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Hängematten

Hängematten haben ihren Ursprung in Mittel- und Südamerika. Einst zum Schlafen vorgesehen, erfreut sich die Hängematte in unseren Breiten großer Beliebtheit zum Entspannen und Relaxen. Sogar spezielle Therapieformen mit Hilfe der Hängematte werden zunehmend im Medizin- und Wellness-Bereich angewandt.

Material und Farben
Grundsätzlich gibt es zwei Hängemattenarten; die Tuchhängematte und die Netzhängematte.
Beide Variationen sollten mit ungiftigen und unbedenklichen Farbstoffen eingefärbt sein.
Hängematten, die noch mit gesundheitsschädigender AZO-Farbe behandelt sind, sollten nicht verwendet werden.

Am angenehmsten und auch am gesündesten sind Hängematten aus Baumwolle, oder mit einem hohen Baumwollanteil. Hängematten aus Baumwolle lassen sich in der Maschine waschen und bieten daher einen optimalen hygienischen Vorteil, gegenüber Synthetikfasern.
Die Maschenweite einer Hängematte sollte nicht zu weit sein, da die Maschen Druckstellen am Körper hervorrufen können.

Befestigung
Hängematten können mit Hilfe von speziellen Haken zwischen zwei Bäumen befestigt werden. Wer nur einen – oder gar keinen Baum im Garten hat, für den gibt es Hängemattengestelle, die Einseitig oder frei aufgestellt werden können. Mexikanische Hängematten sind hierfür nicht geeignet, da sie Aufgrund ihrer enormen Länge nicht straff genug für Gestelle sind.

Die Preise für Hängematten variieren stark. Entscheidend ist zum einen die Verwendung der Hängematte. Hängematten für eine Person gibt es bereits ab 14,99. Familien-Hängematten können bis zu 4 Personen und mehr tragen. Je nach Qualität und Ausführung liegen die Preise zwischen 80,- und 300,- Euro, nach oben keine Grenzen.

Mögliche Bezugsquellen:
www.leguana.net
www.landscape24.de

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